Aktuelles Buch: Der Wille zum Feind. Über populistische Rhetorik

 

Reinhard Olschanski untersucht den Populismus dort, wo er ganz bei sich ist – in der populistischen Rede. Hier entsteht eine besondere rhetorische Verbindung zwischen Redner, Publikum und Redegegenstand, in der es nicht um Problemlösung und sachliche Erörterung geht. Der populistische Redner meint es vielmehr persönlich!

 

Stimmen zum Buch:

 

"Klar argumentierend, ein intellektuelles Lesevergnügen" (Jochen Dudeck in "ekz")

 

"Olschanski beschreibt das populistische Reden phänomenologisch eindrucksvoll" (Hans Hütt im "Freitag")

 

"Der Autor ist gründlich, ruft Philosophen wie Aristoteles und Heidegger auf den Plan. Die Ausrufung von "Feinden" ... will entdeckt werden." (Wolfgang Schreiber in der "Süddeutschen Zeitung")

 

"Hochaktuelles Buch" (Wolfgang Taus in der "Wiener Zeitung")

 

"Ein starkes Stück intellektueller Aufarbeitung" (Norbert Copray in "Publik-Forum")

 

"Reinhard Olschanskis Buch ist ein überfälliger Warnruf und Weckruf, der politische Relevanz und rhetorische Fachanalyse sehr gewinnbringend zu kombinieren weiß. Dabei ist eines eindeutig: Das zentrale Anliegen des Buches ist die Verteidigung der demokratischen Kultur" (Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags) 

 

 

Aktuelles Interview: Ressentiment als Triebfeder für den Wahlerfolg der AfD

 

Reinhard Olschanski im Gespräch mit Radio Z

 

Wie konnte es geschehen, dass eine nazistische und rassistische Partei in den deutschen Bundestag einzieht und in Ostdeutschland sogar stellenweise stärkste politische Kraft wird?

 

Mehr Spaß beim Hass

 

Die AfD versucht sich in der Inszenierung eines fröhlichen Populismus

 

Eine Analyse von Reinhard Olschanski

 

Die AfD sucht nach einer Zweitsprache. Nicht die verkniffenen Mienen älterer Männer sollen das Image der Partei prägen, sondern coole Jugendlichkeit und ein lässiger, zeitgemäß aufgepoppter Populismus. Menschenverachtung mit Augenzwinkern – das soll Teil der neuen AfD-Anmutung werden.