After Industrialism: Reviving Nature in the 21st Century

 

(dt. Industrialismus als Weltanschauung)

 

von Reinhard Olschanski

 

Ecologism as a school of thought emerges as a critique of industrialism, the ideology that binds liberalism, conservativism, and socialism. It develops these three dominant political traditions by recognising nature as the basis for the human’s existence and development. Two decades into a 21st century already defined by the crisis of the human in nature, the ecologisation of human society is an urgent imperative.


Populismus: ein Zwei-Komponenten-Sprengstoff

 

von Reinhard Olschanski

 

Der Popu­lis­mus gibt Rätsel auf: Unter den Unter­stüt­zern von AfD, FPÖ oder Ras­sem­ble­ment Natio­nal sind auch Wohl­ha­bende, Erfolg­rei­che und Zuver­sicht­li­che. Ver­lust­ängste allein taugen als Erklä­rung nicht. In seiner Skizze einer Popu­lis­mus­theo­rie rückt der Phi­lo­soph Rein­hard Olschan­ski ein wei­te­res Element in den Fokus: die Lust am popu­lis­ti­schen Spek­ta­kel.


 

40 Jahre Grüne - Zeitgeistphänomen oder Jahrhundertprojekt?

 

von Reinhard Olschanski

 

Was hat die Grünen hervorgebracht? Der Philosoph und Politologe Reinhard Olschanski blickt zurück, gratuliert und konstatiert: Das ökologische Paradigma war das entscheidende, aufregend Neue. Doch im Verlauf von 40 Jahren Grüne und 30 Jahren Bündnis 90 ist eine thematisch breit aufgestellte Kraft entstanden, die die Fundamentaliiberalisierung der Bundesrepublik vorantrieb - und für sich zu nutzen wusste.


GrGreen Space in the History of Political Ideas

Green Space in the History of Political Ideas 

 

by Reinhard Olschanski

Reinhard Olschanski

Liberalism, conservatism and socialism have long been seen as the dominant political paradigms of modernity. But these centuries-old frameworks are no longer unchallenged. Environmentalism, in the broad sense, draws from all three and yet offers a distinct, universal political outlook that responds to fundamental problems of (post-)industrial society.


 

Aktuelles Buch: Der Wille zum Feind. Über populistische Rhetorik

 

Reinhard Olschanski untersucht den Populismus dort, wo er ganz bei sich ist – in der populistischen Rede. Hier entsteht eine besondere rhetorische Verbindung zwischen Redner, Publikum und Redegegenstand, in der es nicht um Problemlösung und sachliche Erörterung geht. Der populistische Redner meint es vielmehr persönlich!

 

Stimmen zum Buch:

 

"Klar argumentierend, ein intellektuelles Lesevergnügen" (Jochen Dudeck in "ekz")

 

"Olschanski beschreibt das populistische Reden phänomenologisch eindrucksvoll" (Hans Hütt im "Freitag")

 

"Der Autor ist gründlich, ruft Philosophen wie Aristoteles und Heidegger auf den Plan. Die Ausrufung von "Feinden" ... will entdeckt werden." (Wolfgang Schreiber in der "Süddeutschen Zeitung")

 

"Hochaktuelles Buch" (Wolfgang Taus in der "Wiener Zeitung")

 

"Ein starkes Stück intellektueller Aufarbeitung" (Norbert Copray in "Publik-Forum")

 

"Reinhard Olschanskis Buch ist ein überfälliger Warnruf und Weckruf, der politische Relevanz und rhetorische Fachanalyse sehr gewinnbringend zu kombinieren weiß. Dabei ist eines eindeutig: Das zentrale Anliegen des Buches ist die Verteidigung der demokratischen Kultur" (Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags) 

 


 

Mehr Spaß beim Hass

 

Die AfD versucht sich in der Inszenierung eines fröhlichen Populismus

 

Eine Analyse von Reinhard Olschanski

 

Die AfD sucht nach einer Zweitsprache. Nicht die verkniffenen Mienen älterer Männer sollen das Image der Partei prägen, sondern coole Jugendlichkeit und ein lässiger, zeitgemäß aufgepoppter Populismus. Menschenverachtung mit Augenzwinkern – das soll Teil der neuen AfD-Anmutung werden.